Mikropausen: Keine Zeit zum Geschwänzen – aber zum Energie-Laden!
Definition
Kurz, knackig: Mikropausen sind 2–10 Minuten Power-Intervallen. Alle 60–90 Minuten kurz die Füße hochlegen und frische Energie tanken – nicht rumlabern, einfach machen.
So funktioniert’s
Wirk wie ein Schluck Wasser auf einer langen Wanderung: Bleib fit, vermeide Übermüdung und Stress im Büro. Steh auf, dehne dich oder geh kurz spazieren – der Weg zur besseren Leistung ist nicht gepflastert mit Ausreden.
Warum ist’s wichtig?
Für alle, die glauben, der Mühlenlauf läuft von alleine: Regelmäßige kurze Pausen hauen Körperbeschwerden aus dem Weg, steigern die Produktivität und halten den Kopf frei. Das beugt Burnout vor – und sorgt dafür, dass dir der Kaffee nicht kalt wird.
So macht’s richtig – Checkliste
- Nicht 10 Stunden durchackern – alle 60–90 Minuten 2–10 Minuten einplanen.
- Aktiv werden: Dehnen, spazieren oder kurz locker atmen – nicht sinnlos rumstehen.
- Führungskräfte: Setzt ein Zeichen und lasst die Crew nicht in Dauerstress verharren!
FAQ in Kurzzusammenfassung
Wie oft?
Alle 60–90 Minuten ’ne Mikropause einlegen.
Was tun?
Dehnen, kurz Gassi gehen oder meditativ durchatmen.
Unterschied nach Alter?
Ältere Kollegen profitieren doppelt – wer will schon dauernd Zipperlein?
Führungskräfte am Werk?
Pause aktiv fördern – so läuft der Laden rund.
Burnout vorbeugen?
Regelmäßige Mikropausen killen den Stress und halten den Kopf klar.
Merke dir
Wer immer draufhaut, darf sich nicht über Dellen wundern. Also, zöger nicht – mach mal ’ne Pause, bevor’s ernst wird!
Mehr in diesem Video
Quellen
